
Gemeinsam gegen Vermietungsstragegien: Vernetzung von Häusern mit der Hausverwaltung Ernst G. Hachmann GmbH
Ein Wohnhaus in Kreuzberg steht seit der Übernahme durch die Ernst G. Hachmann GmbH unter erheblichem Druck.
Nach Darstellung der Mieter:innen kam es zu einer Reihe von Maßnahmen, die sie als gezielte Entmietung einordnen. Dazu zählen Wohnungsbegehungen unter angegebenen Vorwänden, bei denen Aussagen der Bewohner:innen aufgenommen und teilweise in veränderter Form wiedergegeben wurden und als Grundlage für Abmahnungen dienten.
Insgesamt kam es innerhalb kurzer Zeit zu einer Häufung von Abmahnungen wegen aus Sicht der Betroffenen nichtiger oder konstruierter Gründe, die bei den Mieter:innen zu erheblicher Verunsicherung und Einschüchterung führten. Zudem wurden Überwachungskameras installiert, für die nach Kenntnis der Hausgemeinschaft keine Genehmigung vorlag. Inzwischen wurden Kündigungen ausgesprochen, darunter auch eine Eigenbedarfskündigung.
In zeitlichem Zusammenhang wurde im selben Haus wenige Tage zuvor eine andere Wohnung neu und zu einer höheren Miete vermietet.
Die Hausgemeinschaft organisiert sich nun, um sich gemeinsam gegen das Vorgehen zu wehren und den Austausch mit weiteren betroffenen Häusern zu suchen.
Über die Mail-Adresse der Stadtteilinitiative kann der Kontakt zu den betroffenen Mieter:innen für einen Austausch hergestellt werden.
Meldet euch bei: info(ät)wem-gehoert-kreuzberg.de
Eure Email wird an die Mieter:innen weitergeleitet.
Gemeinsam gegen Entmietung und Verdrängung!
Ein Wohnhaus in Kreuzberg steht seit der Übernahme durch die Ernst G. Hachmann GmbH unter erheblichem Druck.
Nach Darstellung der Mieter:innen kam es zu einer Reihe von Maßnahmen, die sie als gezielte Entmietung einordnen. Dazu zählen Wohnungsbegehungen unter angegebenen Vorwänden, bei denen Aussagen der Bewohner:innen aufgenommen und teilweise in veränderter Form wiedergegeben wurden und als Grundlage für Abmahnungen dienten.
Insgesamt kam es innerhalb kurzer Zeit zu einer Häufung von Abmahnungen wegen aus Sicht der Betroffenen nichtiger oder konstruierter Gründe, die bei den Mieter:innen zu erheblicher Verunsicherung und Einschüchterung führten. Zudem wurden Überwachungskameras installiert, für die nach Kenntnis der Hausgemeinschaft keine Genehmigung vorlag. Inzwischen wurden Kündigungen ausgesprochen, darunter auch eine Eigenbedarfskündigung.
In zeitlichem Zusammenhang wurde im selben Haus wenige Tage zuvor eine andere Wohnung neu und zu einer höheren Miete vermietet.
Die Hausgemeinschaft organisiert sich nun, um sich gemeinsam gegen das Vorgehen zu wehren und den Austausch mit weiteren betroffenen Häusern zu suchen.
Über die Mail-Adresse der Stadtteilinitiative kann der Kontakt zu den betroffenen Mieter:innen für einen Austausch hergestellt werden.
Meldet euch bei: info(ät)wem-gehoert-kreuzberg.de
Eure Email wird an die Mieter:innen weitergeleitet.
Gemeinsam gegen Entmietung und Verdrängung!

