Anmerkung: Wenn wir Presseartikel verlinken, sind sie für Alle zugänglich, jedoch werden häufiger Artikel der Tagespresse nach einiger Zeit in den Bezahlmodus gestellt.
taz 04.08.2026:

Hinterzimmerpolitik gegen Vergesellschaftung

Berlins CDU-SPD-Senat agiert gegen die Vergesellschaftung. In Anfragen dazu weicht er jedoch aus. Nun fordert eine Grünen-Abgeordnete Akteneinsicht.
junge Welt 04.08.2026:

Vermieter als Rechtsbrecher

Private und gewerbliche Wohnungseigentümer verstoßen gegen Mietpreisbremse. CDU warnt vor weiterer Regulierung. Linke fordert verschärften Mietwucherparagraphen.
rbb24 03.08.2026:

Deutlich mehr ältere Menschen auf Grundsicherung und Wohngeld angewiesen

Die Zahl der älteren Menschen in Berlin, die erhalten, ist innerhalb von neun Jahren um rund 50 Prozent gestiegen.
Berliner Morgenpost 03.08.2026:

Degewo-Mieter müssen noch zwei Jahre länger in Übergangs-Wohnungen ausharren

Erste Bewohner wollten zurück in ihre Wohnungen in Wilmersdorf. Nun verlängert die Degewo das Exil. „Einige Mieter sind stinksauer.“
Berliner Kurier 03.08.2026:

Was wird aus dem Ex-Signa-Areal am Ku'damm? Senat gibt Update

Einst Benkos Prestige-Projekt: Jetzt zeigt eine Senatsanfrage, wie es am Kudamm weitergehen soll. Doch eine entscheidende Frage bleibt offen.
rbb24 03.08.2026:

Das planen die Berliner Parteien in der Wohnungspolitik

Am 20. September wird in Berlin das Abgeordnetenhaus neu gewählt. In Kürze werden die Wahleinladungen verschickt und der heiße Wahlkampf beginnt. Wir schauen uns in den Wahlprogrammen an, wie die verschiedenen Parteien die Probleme der Stadt lösen wollen. Heute geht es ums Wohnen.
taz 03.08.2026:

Verbraucherzentralen fordern Schutz vor Sperren

Werden Strom oder Gas abgestellt, sind hohe Gebühren fällig. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert mehr Schutz für betroffene Kund:innen.
Berliner Morgenpost 02.08.2026:

Deutsche Umwelthilfe will gegen neues Heizungsgesetz klagen

Das neue Gesetz gefährde die Klimaziele, argumentieren die Umweltschützer. Unterstützung kommt vom Spitzenkandidaten der Berliner Grünen.
Berliner Kurier 02.08.2026:

Ab 224 Euro Kaltmiete! Hier gibt es noch neue Wohnungen direkt an der Havel

An der Havel werden jetzt preisgünstige Wohnungen vermietet. Wer sich bewerben kann, welche Wohnungen frei sind und worauf Sie achten müssen.
neues deutschland 01.08.2026:

Berlin-Neukölln: Der Ausverkauf geht weiter

In der Hertzbergstraße 28 fürchten Mieter*innen Verdrängung — der Bezirk prüft ein Vorkaufsrecht, doch dem Senat fehlt das Geld.
neues deutschland 01.08.2026:

Berliner Mietenscan: Viel Verdacht, kaum Konsequenzen

Der Berliner Senat feiert seinen Mietenscan als Erfolg. Die Maßnahme krankt aber an einem Vollzugsdefizit — niedrigere Mieten folgen nicht zwingend.


taz 24.07.2026:


Vermietern eine Ansage machen

Die Auswertung von Wohnungsinseraten zeigt: Gesetzesverstöße sind systematisch. Wann aber geht der Staat auch verbal in die Offensive? Ein Kommentar.


taz 22.07.2026:


Senat macht den „Mietenscan“

Berlin prüft automatisiert Wohnungsinserate. Im Juni waren fast 50 Prozent von 4.500 Angeboten zu teuer, bei der Hälfte geht es um strafbaren Mietwucher.


rbb24 22.07.2026:

Senat scannt Inserate — tausendfacher Verdacht auf überhöhte Mieten

Berliner Senat plant, monatlich automatisiert Wohnungsinserate zu analysieren. Juni: 46 Prozent der mehr als 4.500 untersuchten Anzeigen gelten als verdächtig. Liegt die Miete 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete, droht Vermietern Strafe bis zu 50.000 Euro.


Berliner Morgenpost 22.07.2026:

Wohnungen in Berlin: In der Hälfte der Inserate sind die Mieten viel zu hoch

Der erste Mietenscan des Senats gibt Hinweise darauf, wie weit verbreitet Mietwucher in Berlin wirklich ist. Vermieter werden angeschrieben.


Tagesspiegel 22.07.2026:

„Private Vermieter nicht immer über Mietrecht informiert“: Hälfte der Inserate Verdachtsfälle – Senat will Tausende Vermieter anschreiben

Fast jedes zweite Wohnungsinserat in Berlin deutet auf eine überhöhte Miete hin, zeigt eine Analyse des Berliner Senats. Nun will er in mehr als 2000 Fällen die Vermieter warnen. Per Brief. Strafen drohen keine.